Projekt: Woche der Verkehrssicherheit

„Wir wollten gerade junge Menschen auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam machen, wenn sie als Führerschein- Erwerber oder Verkehrsteilnehmer unterwegs sind “, beschreiben Alexander Wogersien und Kay Schütze vom Team Mobilität der BBS Peine den Hintergrund für die Verkehrssicherheitstage.
So konnten in diesem Jahr rund 80 Einzelveranstaltungen angeboten werden, die mit großem Interesse von den Lehrerinnen und Lehrern sowie den Schülerinnen und Schülern aller Schulformen gewählt wurden.

Die Veranstaltungen vermitteln die nachfolgenden Inhalte:

  • Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, Rauschbrillen-Parcour
  • Verhalten an einer Unfallstelle
  • Aufprallsimulator (Gurtschlitten)
  • Überschlagssimulator
  • Verhalten bei einer Panne, Räderwechsel und Flüssigkeitsstände prüfen

Zur erfolgreichen Durchführung der Woche sind folgende Institutionen und Experten in unserer Schule vertreten:

  • Polizei Peine, Feuerwehr/Brandschutzerzieher Peine
  • DRK-Rettungsdienst, Landesverkehrswacht Minden
  • Oberamtsanwalt S. Müller
  • Abteilung Fahrzeugtechnik der BBS Peine

Projekt: Klarsichtparcours

Bereits zum dritten Mal haben auch in diesem Jahr 20 Schülerinnen und Schüler des elften Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums / Schwerpunkt Gesundheit und Soziales der BBS Peine den sogenannten KlarSichtparcours für den gesamten achten Jahrgang der IGS Peine durchgeführt. Dies bedeutete einen anstrengenden Arbeitstag von 8:00 bis 15:30 Uhr für alle Beteiligten, der unsere Schülerinnen und Schüler sehr forderte.
Nach anfänglicher Sorge, es könnte den IGSlern nicht gefallen oder sie könnten etwas „falsch“ machen, wussten die Schülerinnen und Schüler der BBS Peine doch recht schnell, wie sie mit den ihnen fremden Jugendlichen umzugehen hatten und so entstanden spannende Gespräche. Ein durchweg sehr positives Feedback gab es von den ca. 160Teilnehmerinnen und Teilnehmern der IGS Peine.
Bei dem KlarSichtpacours handelt es sich um 5 verschiedene Mitmachstationen zum Thema Alkohol-und Tabakprävention, die die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durchlaufen. Die Jugendlichen konnten sich niedrigschwellig, teils spielerisch und im direkten Austausch mit unseren Schülerinnen und Schülern und ohne die Anwesenheit von ihren Lehrkräften über die Wirkung und das Suchtpotenzial der legalen Drogen sowie über Unterstützungs- und Hilfesysteme im Landkreis informieren.