Europa in Niedersachsen

Europakaufleute in Ungarn

 

Ein dreiwöchiges Auslandpraktikum absolvierten  sechs Auszubildende der BBS Peine in der westungarischen Stadt Szombathely.

Nach einer zehnstündigen Schulbus-Anreise fand am nächsten Tag eine Besichtigung unserer Partnerschule statt. Hier bekamen unsere Schüler weitergehende Informationen, um am nächsten Tag ihren Praktikumsplatz aufsuchen zu können.

Sie arbeiten in den Nachbarstädten Sávár, Köszeg und Bük, welche als Kurort für ihre Heilbäder bekannt sind.

Am Wochenende bzw. zu den Osterfeiertagen konnte Projektleiter Frank Feghelm den Schülern
und betreuenden Lehrern ein umfangreiches Kulturprogramm anbieten:

Städtereisen in die ungarische Hauptstadt Budapest (Parlament, Fischerbastei, Heldenplatz), weiter in
die Donaumetropole Wien (Stephansdom, Ringstraße, Praterpark) und am dritten Tag an den Balaton,
mit einer Länge von 79 km der größte Binnensee Mitteleuropas.
Die anliegende Orte Veszprém, Balatonfüred und die Halbinsel Tihany standen auf dem Ausflugsprogramm.
Aufgrund der Osterzeit und des relativ guten Wetters waren alle Ausflugsorte als Touristenhochburgen
gut besucht.
Nach so viel Kultur konnten unsere Praktikanten gut erholt ihre Arbeitstätigkeit  wieder aufnehmen.

Den zweiten Teil des EU-Projektleitung übernahm Imke Spillmann. Auch führte sie unsere Schüler mit dem Schulbus 
von Ungarn sicher zurück in das Peiner Land.

 

Rezertifizierungsurkunde 2016

Im Rahmen einer Rezertifizierungs- Veranstaltung erhielt Europa- Teamleiterin Dunja Gremmelmaier am 08.06.2016 von Schulleiterin Maria Zerhusen einen großen Blumenstrauß überreicht.

Im Beisein vom Landrat Franz Einhaus und Dezernatsleiter Stefan
Beckermann von der Landesschulbehörde Braunschweig erhielt unsere Schule den Titel "Europaschule in Niedersachsen".
Diese Urkunde gilt ab dem 1. August 2016 und hat eine Gültigkeit von fünf Jahren.

Dazu weitere allgemeine Informationen zur Europaschule

 

 

 

An unserer Schule sind alle Abteilungen in den Europa-Projekten vertreten:

  • Niedersächsische Lehrkräfte mobil
  • Managing Europe: Europakaufleute / Ungarn
  • BRINGING UP EUROPE: Sozialassistenten / Slowenien
  • MAINTAINING EUROPE: Kfz-Mechatroniker / Italien
  • FABRICATING EUROPE:  Holztechnik / Estland
  • BeSomeone: Verwaltung / 5 Partnerländer
  • TEACHMEWOOD: Tischler/7 Partnerländer
  • Ways into Work: Industriemechaniker / Italien

 

Die Logos führen zu einer weitergehenden Beschreibung:

 

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Hier erhalten Sie  ausführliche Informationen zum Europa-Konzept der BBS Peine:

We also have a short description of our school in English.

BBS Peine going Europe

 

 

Zu unserem Europa-Konzept gehört das Angebot des ECDL-Computerführerscheins:

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Weiterhin wird die Zusatzqualifikation zum Europakaufmann/Europakauffrau angeboten:

Europakaufmann 

 

 

Aktionen zur Europawoche 2016

Übersicht zum Programm der Europawoche 

 

Aktionen zur Europawoche 2015

 

Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann und Hubertus Heil zu Gast in Peine. (Bild oben links)

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Vorstellung der Europaprojekte "Be someone" und "Teach Me Wood".

 

Frau Joana Bringewatt startete mit der Vorstellung eines bilingualen Unterricht für Berufsfachschüler mit Realschulabschluss. So wurden volkswirtschaftliche Inhalte auf Englisch unterrichtet. „So können wir einigen Schülerinnen und Schülern schon einen Einblick geben, was sie beispielsweise in einem Beruflichen Gymnasium erwartet“, so die Referentin. „Schüler haben für Schüler einen Unterricht gestaltet und es so ermöglicht, anderen einen Einblick in bilingualen Unterricht zu geben.“

„Dies empfinden wir als wichtig, weil die Sprachen in unserer Zeit immer mehr an Bedeutung erlangen“, so Ulf Wolters, „was bringt eine Freizügigkeit und Vielfalt in Europa, wenn wir nicht miteinander kommunizieren können und nicht voneinander lernen. Da sind wir mit unseren Projekten und unserer Europaschule schon sehr gut aufgestellt und können den Schülerinnen und Schülern schon einen guten Einblick geben.“

 

 

Siegmund Küster von der Fachgruppe Holztechnik stellte das Europaprojekt „Teach Me Wood“ sechs Schulklassen vor. Er berichtete über die Begegnungen in fünf verschiedenen Ländern, die Schüler nahmen weiterhin an einem Sprachenquiz teil und die Klassen „duellierten“ sich an der Magischen Wand.

Hier standen geografische und staatenspezifische Themen wie Hymnen, Länderumrisse oder Flaggen als Erkennungssymbole der Länder auf dem Programm. Begeistert zeigte sich Marcel F. von den Projekten: „Das sind tolle Erfahrungen, die die Schüler da sammeln konnten. Vielleicht kann ich ja auch in meiner kommenden Ausbildung an so einem Projekt teilnehmen.“ Auch die Hymnen und Flaggen kamen gut an: „ Die Hymnen größerer Nationen kennt man ja von der Europa- und Weltmeisterschaft beim Fußball“, so Justin D., „aber die Flagge von Litauen oder die Hymne von Rumänien habe ich vorher noch nie gesehen bzw. gehört.“

 

 

Ein Höhepunkt der jährlich stattfindenden Europawoche an den Berufsbildenden Schulen des Landkreises Peine war der Besuch der Bundestagsabgeordneten Ingrid Pahlmann und Hubertus Heil. Die Vorbereitung für die politische Diskussion erfolgte durch Melanie Keime mit Ihrer Klasse der Industriekaufleute.

Nach der persönlichen Vorstellung stellten Ingrid Pahlmann und Hubertus Heil den Ablauf Ihrer Arbeitswoche als Bundestagsabgeordneten vor.

Im Anschluss ging es dann in die politische Diskussion, durch die fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse mit ausgearbeiteten Fragen führten. Die Themenschwerpunkte waren „Ein Schuldenschnitt für Griechenland“, „Immer mehr gentechnisch veränderte Lebensmittel landen in unseren Supermärkten“, „Die gefährliche Überfahrt von Flüchtlingen“, „Die PKW-Maut auf deutschen Straßen“ und „Der Streik der Lokführergewerkschaft“.

Einigkeit herrschte zwischen den beiden Politikern beim Thema „Flüchtlinge“. Frau Pahlmann gab zu verstehen, dass bei diesem Thema kein Blatt zwischen die beiden Politiker passe und dieses auch kein Thema wäre, um Politik zu betreiben. Hubertus Heil unterstrich, dass die absolut notwendige Rettung im Mittelmeer nicht das eigentliche Problem löse. Neben der Bekämpfung von Fluchtursachen ginge es auch um eine gerechtere Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der Europäischen Union.

Frau Pahlmann stellte heraus, dass neben der Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln das Ernährungswissen an Schulen verbessert werden müsse. Ohne das Wissen über die Bedeutung der Kennzeichnungen sei man nicht in der Lage bewusste Entscheidungen über die Auswahl von Lebensmitteln zu treffen.

Aus dem Publikum von rund 200 Schülerinnen und Schülern, die mit großem Interesse die Diskussion verfolgten, gab es noch weitere Fragen u. a. zum Thema „Fracking“ und „Die Unterbringung von Asylbewerbern in sozialen Brennpunkten“.

Insgesamt war der Besuch der Bundestagsabgeordneten ein großer Erfolg, fanden die Schülerinnen und Schüler – eine informative, aufschlussreiche und interessante Diskussion. Großer Applaus beendete die Veranstaltung.

 

 

Unter der Leitung von Dunja Gremmelmaier und Schülerinnen und Schülern des 12.Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums, die am Projekt aktiv teilgenommen haben, wurde zum Abschluss der Europawoche das zweijährige Comeniusprojekt „Be someone in Europe“ vorgestellt. Hieran sind berufsbildende Schulen aus fünf verschiedenen europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Norwegen, Rumänien und Tschechien) beteiligt.

Der Schülervortrag bezog sich auf den Aufenthalt in Norwegen vom 16. bis 20. März 2015 in Dombas. Hauptthema dieses Treffens war der Vergleich der Bewerbungsmodalitäten in den unterschiedlichen Ländern. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler hatten im Vorfeld Bewerbungskriterien erarbeitet und Beispielbewerbungen erstellt. Diese wurden während des Treffens präsentiert und Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet. Dabei stellten sie fest, dass die deutschen Bewerbungen strikteren Vorgaben folgen, was das Layout und den Inhalt angeht, während zum Beispiel in Norwegen andere Prioritäten gelten.

 

 

Ein moderiertes Quiz als Aktivitätsübung forderte die vier teilnehmenden Klassen noch einmal heraus. An welchem Tag eine norwegische Elchspezialität serviert wurde, verlangte vom Zuhörer schon eine hohe Aufmerksamkeit.

 

Dass eine Bäckereifachverkäuferin in Norwegen bis zu 25 Euro die Stunde verdienen kann, stellt den Mindestlohn von 8,50 Euro in Deutschland im Vergleich doch ziemlich in den Schatten!  

 

 

 

Programm Europatage 2014

Europaabgeordneter Bernd Lange besucht die BBS Peine

Fahrt zum Europaparlament nach Brüssel 2014

Das Niedersächsische Kultusministerium gab zur inhaltlichen Unterstützung der Arbeit von Lehrkräften an Europaschulen 44 Teilnehmern die Möglichkeit an einer zweieinhalbtägigen Informationsfahrt nach Brüssel teilzunehmen. Die BBS Peine als Europaschule war vertreten durch Siegmund Küster aus der Fachgruppe Politik/Europa.

Die Reise fand vom 23.03 – 25.03.2014 auf Einladung der niedersächsischen Europaabgeordneten Bernd Lange (SPD) und Burkhard Balz (CDU) statt.

Sie verfolgte das Ziel, Lehrkräften aus Europaschulen einen authentischen und vertieften Einblick in die Arbeits- und Denkweise der europäischen Institutionen zu vermitteln.

Auf dem Programm standen der Besuch des „Parlamentariums“, Besuch der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU und ein Gespräch mit dem Europaabgeordneten Bernd Lange und Vertretern der europäischen Kommission.

Aktuelle europapolitische Themen wie die neue EU-Förderperiode einschließlich des neuen EU-Förderbildungsprogramm Erasmus+, die Wahl zum europäischen Parlament 2014 und europäische Partizipationsmöglichkeiten wurden erörtert.  

Die Informationsfahrt wurde aus den Besucherkontingenten des Europäischen Parlaments bezuschusst. Für die Fahrt wurde ergänzend ein Teilnahmebeitrag in Höhe von 123 Euro pro Person erhoben. In diesem Betrag waren eingeschlossen die Hin- und Rückfahrt in einem Reisebus von Hannover, die Unterbringung in einem Einzelzimmer mit Frühstück im Atlas Hotel, ein Abendessen auf Einladung von MdEP Bernd Lange im Restaurant „La Rose Blanche“ am Grande Place 11.

Ein geführter Stadtrundgang durch das Brüsseler Europaviertel und ein anschließender Mittagsimbiss auf Einladung des Niedersächsischen Kultusministerium rundeten die Reise ab.

Ein besonderer Dank an Anne Bartels, Europabüro Bernd Lange, für die gute Organsiation und Betreuung während der gesamten Reise.

 

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Programm Europatage 2013

Europawoche Presseartikel 2013